Websites für Hotels, Pensionen und Gastronomie in Kärnten
Gästefragen beantworten, während Sie im Service stehen, mehrsprachig, saisonfest und ohne Provision an ein Portal.
Warum Gastgeber andere Websites brauchen
Ein Gast entscheidet abends um halb elf, wo er im Juli zwei Nächte bleibt. In diesem Moment ist niemand an der Rezeption, und die Frage nach dem Parkplatz für den Anhänger entscheidet darüber, ob er anfragt oder weiterklickt. Eine Website für ein Beherbergungshaus hat deshalb eine andere Aufgabe als die eines Betriebs mit Bürozeiten: Sie muss Auskunft geben, wenn niemand da ist, und sie muss das in der Sprache des Gastes tun.
Die fünf Punkte, an denen es hängt
Erreichbarkeit außerhalb der Servicezeiten ist der erste. Der zweite ist Mehrsprachigkeit, und zwar echte: übersetzte Seiten, nicht ein Fahnensymbol, das auf eine automatische Übersetzung zeigt. Der dritte ist Saisonalität: Die Sommerseite muss im Herbst weichen, ohne dass jemand einen Dienstleister anruft. Der vierte ist der Weg zur Direktbuchung, der kürzer sein muss als der Weg zum Portal. Der fünfte ist der Umgang mit Bewertungen, die man nicht löschen kann und deshalb beantworten muss.
Was auf so einer Seite steht
Zimmer mit Größe, Belegung und Preisspanne je Saison. Anreise mit Fahrzeit von Villach, Klagenfurt und dem Grenzübergang Karawankentunnel, dazu Parkmöglichkeit für Anhänger und Ladepunkt. Frühstück mit Zeiten und Hinweisen für Unverträglichkeiten. Hausordnung in Kurzform: Hunde, Kinderbetten, Check-in nach 22 Uhr, Stornofristen. Umgebung mit Badeplatz, Wanderweg und Schlechtwetterprogramm. Das ist der Teil, der in der Suche gefunden wird, wenn niemand nach Ihrem Hausnamen sucht.
Was der Assistent übernimmt und was nicht
Er beantwortet Fragen, deren Antwort in Ihren Unterlagen steht, und er tut das sofort und mehrsprachig. Er nennt keine freien Zimmer, weil er Ihr Belegungssystem nicht kennt, und er bestätigt keine Buchung. Alles, was nach Zusage klingt, übergibt er an das Formular oder an Ihre Telefonnummer. So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört, und der Gast bekommt trotzdem um halb elf eine Antwort.
Barrierefreiheit als Buchungsgrund
Das Barrierefreiheitsgesetz nimmt Kleinstunternehmen bei Dienstleistungen aus, also Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz, und die meisten Häuser fallen darunter. Nach WCAG 2.2 AA gebaut wird trotzdem, weil ein Teil der Gäste die Schrift vergrößert oder mit der Tastatur bedient; wer die Zimmerpreise nicht lesen kann, bucht auch nicht.
Preisrahmen für Beherbergung und Gastronomie
Zwischen 2.400 € für das Paket Firmenwebsite mit Zimmerseiten und Anfragestrecke und 6.800 € für den Ausbau mit dem Gästeassistenten im Paket Business und der Saisonumschaltung, also 2.400 € plus 4.400 €. Ein Gasthaus ohne Zimmer liegt am unteren Rand, ein Haus mit Wellness, Halbpension und zweisprachigem Assistenten am oberen. Alle Beträge netto. Was Ihre bestehende Seite technisch hergibt, sagt Ihnen der Website-Check in unter einer Minute.
Woran es in dieser Branche hängt
- Zimmeranfragen kommen abends und am Wochenende, beantwortet werden sie am Vormittag. Bis dahin hat der Gast woanders gebucht.
- Gäste aus Italien, Slowenien und den Niederlanden lesen eine deutschsprachige Seite und fragen dieselben Dinge trotzdem per Mail.
- Die Seite zeigt im Juli noch das Skiangebot, weil das Umstellen jedes Mal beim Dienstleister angefragt werden muss.
- Portalprovisionen liegen im zweistelligen Prozentbereich, die eigene Direktbuchung findet niemand.
- Eine schlechte Bewertung steht in der Suche weiter oben als die eigene Startseite.
Was dagegen hilft
Assistent für Gästefragen, rund um die Uhr
Anreise, Parkplatz, Hunde, Frühstückszeiten, Kinderbetten, Stornofristen: die dreißig Fragen, die jeden Tag kommen, beantwortet ein Assistent aus Ihren eigenen Angaben, auf Deutsch und Englisch, eine dritte Sprache nach Auswertung. Was er nicht sicher weiß, gibt er als Anfrage an Sie weiter, statt zu raten.
Saisonumschaltung, die Sie selbst bedienen
Sommer- und Winterinhalte liegen doppelt vor und werden über ein Datum oder einen Schalter getauscht. Kein Ticket beim Dienstleister, kein Wartetag mitten in der Vorsaison.
Direktbuchung sichtbar vor dem Portal
Die eigene Anfragestrecke steht oben, mit Bestpreis-Zusage und ohne Zwischenschritt. Wer über Google auf Ihren Hausnamen sucht, landet auf Ihrer Seite und nicht in der Portalanzeige darüber.
Bewertungen einordnen statt verstecken
Antworten auf wiederkehrende Kritik stehen als eigener Abschnitt auf der Seite. Das nimmt einer alten Ein-Stern-Bewertung die Wirkung, ohne sie zu leugnen.
Ein konkreter Fall
Mehrsprachiger Gästeassistent für ein Haus mit 24 Zimmern
Anwendungsfall, noch nicht umgesetzt
- Ausgangslage
- In diesem Anwendungsfall beantwortet ein Beherbergungsbetrieb am Wörthersee pro Tag rund fünfzehn gleichlautende Mails zu Anreise, Parkplatz, Hunden und Frühstückszeiten, davon die Hälfte auf Englisch oder Italienisch. Zwischen Anfrage und Antwort liegen im Schnitt achtzehn Stunden.
- Umsetzung
- Ein Assistent auf der Zimmerseite bekommt Hausordnung, Preisliste, Anreisebeschreibung und Saisonzeiten als Wissensbasis. Er antwortet auf Deutsch und Englisch, nennt bei Preisen immer die Saison dazu und übergibt jede Buchungsabsicht an das Anfrageformular mit vorbelegtem Zeitraum.
- Ergebnis
- Die Standardfragen beantwortet der Assistent sofort, an der Rezeption bleiben die Fälle, die wirklich eine Entscheidung brauchen.
Preisrahmen in dieser Branche
2.400 €bis6.800 €
Zimmerseiten und Anfragestrecke als Paket Firmenwebsite ab 2.400 €, mit Gästeassistent im Paket Business und Saisonumschaltung bis 6.800 €.
Umsatzsteuerbefreit, Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs 1 Z 27 UStG.
Passt zu diesen Leistungen
- Websites, die Anfragen bringen
Von der einseitigen Landingpage bis zur mehrseitigen Firmenwebsite, selbst gebaut, nicht aus dem Baukasten.
- KI-Assistent für Ihre Website
Ein Assistent, der Ihr Unternehmen kennt, nicht das halbe Internet.
- Agentensysteme mit Datenbank
Mehrere KI-Agenten, die einen Geschäftsprozess von Anfang bis Ende bearbeiten, mit Protokoll über jeden Schritt.
Häufige Fragen aus dieser Branche
Ersetzt das mein Buchungssystem?
Nein. Ihr Buchungssystem bleibt, wo es ist. Die Website führt Gäste dorthin und fängt vorher die Fragen ab, die sonst per Mail kommen. Wenn Ihr System eine Schnittstelle hat, übergibt das Formular Zeitraum und Personenzahl gleich mit.
In welchen Sprachen kann der Assistent antworten?
Deutsch und Englisch sind der Normalfall, Italienisch und Slowenisch sind für Kärntner Häuser sinnvoll. Jede Sprache kostet Pflegeaufwand, deshalb beginnen wir mit zweien und nehmen die dritte dazu, wenn die Auswertung zeigt, dass sie gebraucht wird.
Was passiert, wenn der Assistent etwas Falsches sagt?
Er antwortet nur aus den Angaben, die Sie freigegeben haben, und sagt bei allem anderen, dass er nachfragt. Preise und Verfügbarkeiten nennt er nie freihändig, sondern immer mit Saisonbezug oder als Verweis auf die Anfrage.
Wir haben im Winter ein anderes Angebot als im Sommer. Geht das?
Ja. Sommer- und Winterversion liegen parallel vor, der Wechsel läuft über ein Datum oder einen Schalter im Bearbeitungsbereich. So steht am 1. Dezember nicht mehr die Badesteg-Seite oben.
Lohnt sich das bei zwölf Zimmern?
Wenn ein spürbarer Teil der Nächtigungen über Portale läuft, rechnet sich schon eine kleine Verschiebung Richtung Direktbuchung. Bei zwölf Zimmern beginnen wir mit der Website und dem Anfrageformular und prüfen den Assistenten nach der ersten Saison.
Ihre Branche, Ihr Vorhaben
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